hier nun der nächste Teil von meiner aktuellen Reise:)
Nach der Isla ging es dann in den Salar. Das ist der größte Salzsee der Welt und ich war im Januar einmal schon mit meiner Mama dort. Aber meine Oma hat es sich so sehr gewünscht, dass ich die dreitägige Tour einfach nochmal mitgemacht habe.
Die Tour startet in Uyuni und man fährt in einer Gruppe von sechs Leuten drei Tage mit dem Jeep durch die Wüste.
Am ersten Tag haben wir uns den Salzsee angeguckt,wo auch die Bilder mit der weißen Landschaft entstanden sind:)
Übernachtet haben wir dann in einer einfachen Unterkunft und am nächsten Morgen ging es früh weiter. Am zweiten Tag haben wir uns dann mehrere Lagunen angeschaut. Das war wirklich sehr beeindruckend, weil man wirklich stundenlang durch eine Wüstenlandschaft fährt und auf einmal eine grüne oder rote Lagune „da ist“.
Am zweiten Morgen sind wir um fünf Uhr aufstehen müssen, weil wir zu den Geysiren gefahren sind und das noch viel beeindruckender wirkt, wenn man es bei Sonnenaufgang sieht. Das war wirklich schon ein bisschen unheimlich,wie die Erde an der Stelle so gebrodelt
Am beeindrucken fand ich wirklich die unendliche Weite und diese Farbenpracht. Solche Farben, egal ob vom Himmel oder von der Erde, habe ich in Deutschland einfach noch nicht gesehen.
Auch wenn ich die „Salartour“ schon einmal mit Mama im Januar gemacht habe, war es wieder sehr beeindruckend und schön und meiner Oma hat es auch super gefallen:)
Liebe Grüße
Eure Sophie
oh, schöne bilder!!! Fein. die sehen ja spektakulär aus. und die brücke funktioniert auch noch;-) und eine mütze gab es offensichtlich noch für dich, richtig zünftig! heute kam dein osterbrief und wir haben ihn alle beim frühstück gelesen. dicken mama-kuss von deiner mama
AntwortenLöschenDa bist du ja gerade ordentlich in Superlativen unterwegs.
AntwortenLöschenIst der Salzsee nun eigentlich ein Wirtschaftsfaktor geworden?
"Laut der US-Bundesbehörde U.S. Geological Survey besitzt Bolivien mit neun Millionen Tonnen die weltweit größten Lithium-Vorkommen"
Artikel zum Salzsee
Grüße
Matthias